Geprüfte KI-Module verschiedener Anbieter – gebündelt auf einer Plattform und nahtlos integriert in PACS und RIS.
Die Zahl zugelassener KI-Tools in der Radiologie wächst stetig. Doch jede Anwendung wird einzeln beschafft, integriert und bedient – mit eigenem Login, eigener Oberfläche und eigenem Integrationsaufwand.
jung radiology löst das: ein kuratierter Marktplatz, der KI-Module unterschiedlicher Drittanbieter zusammenführt und über standardisierte Schnittstellen direkt in Ihren Workflow bringt.
So funktioniert es →Alle KI-Module zentral verfügbar – statt vieler getrennter Systeme.
Eigene und externe Algorithmen, nach Bedarf der Kunden kuratiert.
DICOM zum PACS, HL7 zum RIS – Ergebnisse landen, wo gearbeitet wird.
Strukturierte, transparente KI-Befunde und begleitende Schulungen.
Der Radiologe arbeitet weiter in seiner gewohnten Umgebung. Die KI-Ergebnisse fließen automatisiert über standardisierte Schnittstellen ein.
Bilddaten kommen per DICOM aus dem PACS, Befunddaten per HL7 aus dem RIS in die Plattform.
Kuratierte Module verschiedener Anbieter analysieren die Daten – von Schädel-MRT über DAT-SPECT bis Thorax-CT.
Über das Befundungsmodul prüft der Radiologe die KI-Befunde. Strukturierte Befunde gehen zurück ins RIS, Biomarker ins PACS.
Eigene Entwicklungen aus jahrelanger Forschung mit Universitätskliniken, ergänzt um kuratierte Module externer Anbieter – nach Modalität geordnet.
Läsionsanalyse, Hirnvolumetrie, Neurodegeneration und fokaler Gewebeverlust (VBM).
Blutungs-Ausschluss sowie screening-konforme Detektion von Lungenrundherden.
Detektion nigrostriataler Degeneration auf DAT-SPECT-Daten.
Werte aus interner Validierung gegen radiologische Befunder. Vor externem Einsatz bitte gegen aktuelle Zahlen prüfen.